Initiative gegen Elektrosmog

Auf dieser Website werden kontinuierlich neue Informationen und Erkenntnisse zum Thema Elektrosmog durch Mobilfunkstrahlung zur Verfügung gestellt.
Da es sich um ein Thema handelt, das prinzipiell unsere gesamte Gesellschaft betrifft, sollte jeder Einzelne bei persönlichen Befindlichkeitsveränderungen im Zusammenhang mit "kritischen" Technologien besonders aufmerksam reagieren und mögliche Alternativen gegebenenfalls mehrfach in Erwägung ziehen. Ein durchaus vorkommender (gesundheitlicher) Veränderungsprozess ist schleichend und zudem stark von der Gesamtkonstitution des eigenen Körpers abhängig.
Über neuartige Funktechnologien liegen weder aussagekräftige Langzeit-studien noch allgemein verbindliche (medizinische) Erfahrungsgrundlagen vor.
Überspitzt formuliert wird der Feldversuch hinsichtlich der Langzeiterkenntnisse und der individuellen Grenzwerte sozusagen in Echtzeit an uns allen durchgeführt.
Somit steht jeder Einzelne in der Verantwortung, sich mit den zur Verfügung stehenden Technologien optimal zu arrangieren.
Elektrosmog / Pulsstrahlung

   

Ziel der Initiative ist es, Betroffene zu informieren und die Gesellschaft für das Thema Elektrosmog durch Mobilfunkstrahlung zu sensibilisieren. Denn auch wenn man selbst nicht spürbar beeinträchtigt ist, kann eine langfristige Gefährdung oder allgemeine Veränderung nicht ausgeschlossen werden.
Da es seit Jahren vielfältige Berichte und intensive Warnungen von wissenschaftlicher und medizinischer Seite gibt, ist aktuell nicht davon auszugehen, dass die Mobilfunk- und Elektronikindustrie von sich aus reagieren wird, um entsprechende Risikoprodukte aufgrund vorliegender Dokumentationen des Schädigungspotentials vom Markt zu nehmen oder zu "entschärfen".
Jeder Einzelne ist gefordert, sich selbst um größtmögliche Aufklärung zu bemühen und den Umgang mit Risikotechnologien sorgfältig abzuwägen.

   

Zweites europäisches Treffen der Elektrohypersensitiven

Second European Gathering of Electrohypersensitives  
Samstag, 17. Juni 2023 - An der französisch-belgischen Grenze

Ein Programm zu 100% von und für elektrohypersensible Menschen: Konferenzen zum Thema EHS, Begegnungen mit europäischen EHS-Verbänden, Momente des Austauschs... und zum Abschluss ein Konzert!

Diese zweite Veranstaltung wird einen europäischen Schwerpunkt haben:
Wir werden die Europaabgeordnete Michèle Rivasi und den Dachverband der Verbände Europeans for Safe Connections (ESC) und seine (zukünftigen) Mitglieder begrüßen, um mehr Verbindungen über die Grenzen hinweg zu schaffen und um unsere Botschaften bei den europäischen Institutionen in Brüssel sichtbar zu machen.
Second European Gathering of Electrohypersensitives

     

Europäische Bürgerinitiative gegen 5G

5g - Europäische Bürgerinitiative.  
Drahtlose Strahlung ist weder sicher noch gesund - Hunderte von wissenschaftlichen Studien belegen, dass Strahlenbelastungen weit unter den derzeitigen Grenzwerten für das Leben schädlich sind, und mit 5G wird die Strahlenbelastung noch erheblich zunehmen.
Außerdem werden wir einen steilen Anstieg des Energieverbrauchs, den Raubbau an seltenen Erden und schwerwiegende Eingriffe in unsere Privatsphäre erleben.
Stand 2 Feb. 2023: 49227 Unterschriften
Zur Petition - Europäische Bürgerinitiative

     

Drahtlose Krankmacher

5G Mobilfunk in der Stadt  
Die drahtlose Kommunikation hat in Form von Mobilfunk und WLAN einen großen Einfluss auf unser Leben. Mit der Einführung von 5G und dem Internet der Dinge (IoT) werden die Auswirkungen noch überwältigender sein.
Die 5. Mobilfunkgeneration wird eingesetzt, um Smart Cities, autonomes Fahren und das Internet der Dinge zu ermöglichen. Funkstrahlung wird allgegenwärtig sein, ohne dass mögliche negative Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt und Datenschutz je unter realen Bedingungen geprüft wurden.
Zum Artikel - 5G Drahtlose Krankmacher

     

Vortrag zu Elektrosmog
Vortrag zu 5G, Elektrosmog, wlan und Handystrahlung

Sehenswerter Vortrag zu 5G, Elektrosmog, wlan, Handystrahlung mit anschaulichen Animationen und vielen wissenswerten Details zum Thema.
Vortrag zu Elektrosmog

   

Umfrage zu 5G-Antenne in der Schweiz

5g Umfrage  
Anwohner laufen Sturm gegen den Bau einer 5G-Antenne von Sunrise in der Schweiz.
Vom Vorhaben von Sunrise (zweitgrößter Mobilfunkanbieter in der Schweiz) und der Eigentümerin des betreffenden Blocks hatten Betroffene über ein anonymes Schreiben erfahren.
Nun will der CEO des Telekommunikationsunternehmens den Widerstand eigenhändig stoppen.
Stand der Umfrage vom 08.02.2023

     

Welttag der Elektrosensibilität

Der Welttag der Elektrosensibilität  
Der Welttag der Elektrosensibilität wurde vor 3 Jahren in Frankreich gegründet. Seitdem organisiert der Verein Cœurs d'EHS diesen Tag jedes Jahr am 16. Juni.
Die Ziele dieses Tages sind:
- Die breite Öffentlichkeit auf die potentielle Gefährdung durch Elektrosmog aufmerksam zu machen
- Über Elektro-Hypersensibilität (EHS) zu informieren
- Auf die soziale und gesundheitliche Situation von EHS-Betroffenen aufmerksam zu machen
- EHS als Umwelterkrankung anerkennen zu lassen

     

Weltkarte mit 5G Standorten

5G Standorte

     

Seit der Einführung von 5G (Fünfte Generation des Mobilfunk-Standards für mobiles Internet und Mobiltelefonie) hat das Thema Mobilfunkstrahlung und die damit entstehenden Risiken, durch mehr Präsenz in den Massenmedien eine breitere Öffentlichkeit erreicht. Vor allem deshalb, weil intensiver und vor allem auch kritischer darüber berichtet wird.
Somit haben die Initiativen zum Thema und entsprechende Aufklärungs- maßnahmen, die seit über 20 Jahren stattfinden, ein zumindest zwischenzeitiges Etappenziel erreicht.
Ein Umdenken im Bezug auf das gesundheitlichen Risikopotential von Mobilfunk und Elektrosmog im Allgemeinen ist nun auch deshalb einfacher möglich, da entsprechende Informationen und Warnungen nicht mehr länger ignoriert werden können.

     

Stopp5G.net
5G-Demonstration am 22. September in Berlin und bundesweite 5G-Aktionen vom 20.-23. September
Die Einführung von 5G in Deutschland führt zu Diskussionen und berechtigten Sorgen über die Strahlung von Mobilfunkmasten.
Es gibt Befürchtungen und Debatten über die gesundheitlichen Auswirkungen von 5G-Technologie.
5G Demonstration vor dem Reichstagsgebäude in Berlin

     

Handy & Smart Phone - "Sicherheitsabstand" zum Kopf
Der von den Betreibern/Herstellern angegebene Abstand des Handys bzw. Smart-Phones zum Kopf von 5 mm, scheint kein zusätzlicher Sicherheitsabstand zu sein, sondern der Abstand, der bei der Messung eingehalten wird um den SAR-Wert nicht zu übersteigen. Direkt am Kopf, liegt der SAR-Wert, abhängig von Gerät und Empfang, möglicherweise weit über dem "Grenzwert".
Handy & Smart Phone - "Sicherheitsabstand" zum Kopf

     

Elektrohypersensibilität
Risiko für Individuum und Gesellschaft
(09.2018)
Beiträge von Franz Adlkofer, Christine Aschermann, Frank Berner, Bernd Irmfrid Budzinski, EUROPAEM Arbeitsgruppe EMF, Karl Hecht, Lebrecht von Klitzing, Wilfried Kühling, Peter Ludwig, Werner Thiede.
Elektro(hyper)sensibilität ist ein Politikum. Und zwar nicht etwa in dem Sinne, dass in Politik und Gesellschaft über diese Umweltkrankheit heiß debattiert würde, sondern im Gegenteil: Die Politik im Verein mit Industrie und Wirtschaft ist heiß bemüht, das Thema unter der Decke zu halten.
Risiko Elektrohypersensibilität

     

WLAN im Auto beeinflusst die Gehirnströme (10.2017)
WLAN im Fahrzeug
Menschen, die gesundheitlich durch Elektrosmog belastet sind, beklagen seit vielen Jahren, dass die Hochfrequente (HF) Funk-Strahlung in Autos und anderen Fahrzeugen mit Metallkarosserie, besonders stark wahrgenommen wird.
Aussagen dieser Art, werden von den entsprechenden Behörden wie BFS, Mobilfunkunternehmen und anderen Interessengruppen aus diesem Bereich, im besten Fall als "nicht relevant" abgewickelt.
WLAN im Auto beeinflusst Gehirnströme

     

Aktionstag Mobilfunkstrahlung in Hamburg
• Macht Mobilfunk krank?
• Mobilfunk und Nano-Gifte
• Mobilfunk und Bienen
• Aktueller Stand der Forschung Schutzmaßnahmen
• Digitale Konditionierung statt Bildung
• Was ist Elektrosmog?
• Forschung - Politik - Medien
• Elektrosmog im Alltag
• Schutz vor Elektrosmog
Aktionstag Mobilfunkstrahlung in Hamburg

     

Barmer Arztreport von 2017 (02.2017)
Die Zahl der ärztlichen Behandlungen steigt weiter an. Das zeigen repräsentative Auswertungen der Barmer Krankenkasse zur ambulanten Versorgung in Deutschland.
Auch die Zahl diagnostizierter Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) unter Kindern und Jugendlichen bis 19 Jahre wächst. Die Zahl steigt zwischen 2006 und 2011 von 2,92 auf 4,14 Prozent.
Barmer Arztreport von 2017

     

Hamburger Hochbahn zu wlan in Zügen
Mit der Zunahme von drahtlosen Internetverbindungen, WLAN und anderen Funkanwendungen wächst die Strahlenbelastung ständig weiter an.
Besonders problematisch ist dies für Menschen, die neben der allgemeinen Belastung durch Elektrosmog auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Nahezu alle geschlossenen Verkehrsmittel, wie Busse, Bahn, aber auch Autos etc. sind aufgrund ihrer Metallbauweise dahingehend besonders problematisch, da ein Großteil der im Innenbereich erzeugten Strahlung, reflektiert wird.
Hamburger Hochbahn zu wlan

     

Elektrosmog, Entgiftung und Schwermetalle (05.01.2016)
Die Studie von Genuis / Lipp soll den sog. Elektrohypersensiblen helfen, sich endlich Anerkennung zu verschaffen:
Deutsche Übersetzung von Diagnose-Funk

Durch elektromagnetische Felder, können im Zusammenhang mit anderen toxischen Substanzen, wie z.B. Schwermetalle, verheerende gesundheitliche Auswirkungen entstehen:
Elektrosmog Selbsthilfe - München / PDF

     

Strahlendes Risiko - Arte (10.04.2015)
Fast sieben Milliarden Handys gibt es weltweit. Ist ihre Strahlung womöglich viel gefährlicher, als wir denken... Deutsche, französische und schwedische Forscher vertreten in dieser Frage die unterschiedlichsten Standpunkte. Die Dokumentation geht dem kontroversen Thema auf den Grund, beschreibt den Stand der Wissenschaft und präsentiert die Ergebnisse aktueller Forschung.
Strahlendes Risiko

     

Mobilfunk und Gesundheit
Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat ihre Empfehlungen zu „Mobilfunk und Gesundheit“ überarbeitet und aktualisiert. Die Experten des Ausschusses „Prävention und Umwelt“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg empfehlen darin unter anderem hinsichtlich der Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Eltern, Mobilfunktelefone und Laptops möglichst wenig und kurz zu benutzen.
Mobilfunk Gesundheit

     

Resonance: Beings of Frequency (04.05.2014)
Hatten Anfang der 90er Jahre nur wenige Menschen ein Mobiltelefon, sind es bis heute, über 90% der Menschen in Industrieländern. Statistisch gesehen, hat inzwischen jeder Deutsche 1,5 Handyverträge.
Der Mobilfunkmarkt erlebte seit dem einen riesigen Umbruch, und nur selten hat sich eine Technologie so schnell und flächendeckend ausgebreitet.
Mittlerweile haben selbst Kinder ein eigenes Gerät, doch noch immer ist aus wissenschaftlicher Sicht unklar, welche Risiken nun genau damit verbunden sind. Um möglichst überall erreichbar zu sein, leben wir jetzt in einem Meer von elektromagnetischer Strahlung. Die Strahlung ist so gut wie überall um uns herum, unsichtbar...
Für viele ist das Mobiltelefon ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags geworden, doch die gesundheitlichen Risiken, die von elektromagnetischen Hochfrequenzfeldern ausgehen, sind nur den wenigsten geläufig.
Nachteilige Auswirkungen auf die Gesundheit sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht eindeutig bestätigt, so heißt es, doch risikobewußte Aufklärung der "mobilen" Bevölkerung läßt weiter auf sich warten.
Dokumentarfilm - RESONANCE ~ Beings Of Frequency (englisch)

     

Mobilfunk in den Mainstream-Medien
- ARD Plusminus Investitionsruine Tetrafunk
- Die Errichtung einer Mobilfunksendeanlage auf dem Haus einer Wohnungseigentümergemeinschaft bedarf der Zustimmung sämtlicher Wohnungseigentümer. Dies entschied der BGH. Mobilfunk BGH

     

Mobilfunk gefährdet Gesundheit. Ärzte fordern überfällige Vorsorgemaßnahmen (6.10.2012)
Über 1.000 Ärztinnen und Ärzte haben den „Freiburger Appell“ von 2002 unterzeichnet. Er wurde in viele Sprachen übersetzt. 36.000 Menschen aus aller Welt haben seine Warnung vor den Gefahren des Mobilfunks unterstützt

Zehn Jahre später, wenden sich Ärzte und Wissenschaftler erneut an die internationale Öffentlichkeit. Wir sind sehr besorgt. Denn trotz aller Warnungen werden neue Funk-Techniken in unsere Lebenswelt eingeführt: Handy-Netze, TETRA, LTE, Schnurlostelefone, WLAN, Babyphone, Funkablesegeräte, digitales Radio und Fernsehen u. a. m. Alle diese Funk-Techniken überlagern die biophysikalische Organisation des Lebens mit einer wachsenden Dichte und Vielfalt elektromagnetischer Felder.
Zum PDF

     
An das Gesundheitsministerium WIEN
   

Appell amerikanischer Umweltärzte (16.07.2012)
Die Vereinigung der amerikanischen Umweltärzte hat nun auch einen Appell ausgearbeitet.
American Academy of Environmental Medicine Recommendations Regarding Electromagnetic and Radiofrequency Exposure

   

Leitlinie der zur Abklärung und Therapie EMF-bezogener Beschwerden und Krankheiten (EMF-Syndrom) (03.04.2012)
Eine am 3. März 2012 in Wien, von Referenten für Umweltmedizin der Landesärztekammern und der österreichischen Ärztekammer verabschiedete Leitlinie.
Etwa 10 Jahre nach dem Erscheinen des Freiburger Appells, legt nun die österreichische Ärztekammer eine Leitlinie vor, die eine Weiterentwicklung in der Erfassung der EMF-Problematik, seitens der Ärzteschaft erwarten läßt.
Leitlinie der österreichischen Ärztekammer

   

ADHS-ähnliche Symptome durch Handystrahlung


Strahlenbelastung führte in Tierversuchen zu Gehirn- und Verhaltens- änderungen bei ungeborenen Mäusen.

   

Licht am Ende des Tunnels? (01.06.2011)
Telefonieren mit dem Handy ist "möglicherweise krebserregend". Zu diesem Urteil kommt eine Expertengruppe der IARC, die sich acht Tage lang in Lyon beraten hat.
Bei intensiven Nutzern von Mobiltelefonen bestehe ein etwa 40 Prozent erhöhtes Risiko, einen seltenen Gehirntumor, ein sogenanntes Gliom zu entwickeln. Zu dieser Gruppe gehören Menschen, die seit zehn Jahren ein Handy nutzen und damit etwa 30 Minuten am Tag telefonieren.
WHO Empfehlung für Handy und Mobilfunk

   

Elektrische Felder unterhalb Hochspannungs-Freileitungen und niederfrequente Magnetfelder von Mobiltelefonen
Elektrische Felder sind ein wesentlicher und integraler Bestandteil für das Funktionieren eines lebenden Gehirns. Neurobiologen am California Institute of Technology (Caltech) haben bestätigt, dass sehr schwach variierende elektrische Felder im Hirngewebe [von Ratten] signifikant neuronales Verhalten beeinflussen.
Elektrische Felder unter Hochspannungsleitungen und niederfrequente Magnetfelder von Mobiltelefonen

     

Wissenschaftler zu den Gesundheitsrisiken von elektro-magnetischen Feldern - Seletun, Norwegen
Im November 2009 traf sich eine Gruppe von namhaften Wissenschaftlern in Norwegen zu einer intensiven Diskussion über vorhandene wissenschaftliche Beweise und gesundheitliche Folgen künstlicher elektromagnetische Felder (EMF).
Die Wissenschaftlergruppe fordert in ihrem programmatischen Bericht (Seletun-Papier) die Regierungen zum Handeln auf.
Seletun 2009 in Norwegen

     

WDR Markt-Scanner: Elektrostrahlung
In den Forschungsräumen für umweltphysikalische Messungen in Wiesenthal bereitet Dr. Lebrecht von Klitzing einen Test vor.
Die Reizquelle ist die Basisstation eines DECT Telefons. Die Strahlung beträgt 1000 Mikrowatt pro Quadratmeter. Es zeigen sich schon bald deutliche Reaktionen. Dr. von Klitzing beschreibt sie so: „Die Veränderungen zeigten genau die Charakteristik von Spasmen – also krampfartige Zustände des Muskelsystems an der Hautoberfläche.“ Außerdem registriert er Veränderungen bei den Herzaktionen.
WDR Markt-Scanner

   

Interview mit einem Umweltmediziner
Dr. med. Joachim Mutter gab am 11.12.09 ein Interview in der schwäbischen Zeitung, in dem er vor den Risiken des Handygebrauchs für Kinder warnte.
Gegen diese Warnungen ging Professor Alexander Lerchl (Vorsitzender der Strahlenschutzkommission) vor.
Prof. Lerchl kritisierte das Interview als unwissenschaftlich und unverantwortlich und forderte eine Rechtfertigung.
mehr dazu

   

Strahlen oder die Wissenschaft vom Risiko
Sendetermin: 22 Juli 2009 um 22.50
"Mit der rasanten Zunahme an Mobiltelefonen und den drahtlosen Internetverbindungen wächst in der Bevölkerung die Sorge über ein Anwachsen der Strahlenbelastung.
Die Dokumentation auf Arte liefert einen Überblick über den derzeitigen Stand der Wissenschaft zu diesem Thema und beschreibt gleichzeitig das steigende Misstrauen der Gesellschaft gegenüber den Aussagen der Industrie zu den gesundheitlichen Risiken neuer Technologien."
Strahlenrisiko

   

Report Mainz - Bei Anruf Hirntumor
Jetzt gibt es ein Dokument, mitverfasst von der Europäischen Umweltagentur.
Die kommt zum Schluss, dass langfristig erhebliche Gefahren von Handys ausgehen.
Mitverfasst von der Europäischen Umweltagentur

   

CT1+ im Wiederspruch - Aufklärung durch Irritation
18.12.08
Analoge CT1+ Schnurlostelefone dürfen ab dem 1. Januar 2009 aufgrund eines Beschlusses der Bundesnetzagentur bzw. der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post nicht mehr betrieben werden. Das Verbot gilt für schnurlose Telefone der Baureihen "CT1+" und "CT2". Der Vorteil dieser Baureihen ist, sie strahlen ohne Pulsung und nur während man telefoniert.
Gegen dieses Auslaufverfahren hätte der Verbraucherschutz rechtzeitig und mit guten Erfolgsaussichten Wiederspruch einlegen können, doch es wurde versäumt.
CT1+ nun verboten?

   

Skandal ohne nachvollziehbare Medienbeachtung
Abschlusskonferenz des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms
Berlin, 17.06.2008


Wie unbedeutend muß eine Nachricht sein, um selbst im medialen deutschen "Sommerloch" unterzugehen? Eine gute Grundlage dafür, ist das Risiko im Bezug auf Mobilfunk und den darunter körperlich leidenden Menschen in Deutschland.
Es scheint in diesem Land nicht "öffentlichkeitsfähig" zu sein, objektiv über das Gefahrenpotenzial von (gepulstem) HF-Elektrosmog zu kommunizieren, obgleich statistisch gesehen jeder ein Handy besitzt. Von dieser Tatsache ausgehend, hat grundsätzlich jeder ein natürliches Informationsinteresse in Bezug auf einen Alltagsgegenstand mit integriertem Gesundheitsrisiko. Es ist kein vertretbarer Grund ersichtlich, entsprechende Informationen komplett unter den Tisch fallen zu lassen.
Skandal ohne Medienbeachtung

   

Pariser Bibliotheken schalten WLAN-Netze ab - 12.2007
Insgesamt sollen 40 von 100 Mitarbeitern über Kopfschmerzen, Schwindel-gefühle, Übel- und Müdigkeit geklagt haben, berichtet die Zeitung "20 minutes". Die Beschwerden seien aufgetreten, nachdem in den jeweiligen Bibliotheken Drahtlos-Netzwerke installiert wurden. Deshalb habe sich die Stadt entschlossen, die Netze abgeschaltet zu lassen, bis genauere Studien vorlägen.

   

Vorsorgewerte und Grenzwerte
Gegensätzliche Aussagen verschiedener Interessengruppen verstärken den Unsicherheitsfaktor in der Bevölkerung. Wieso geht man vermeintlich fahrlässig mit Verbrauchererfahrungen und ärztlichen Erkenntnissen um? Wieso gehen Gesetzgeber und Hersteller, belegten Hinweisen adäquater Stellen und Krankheitsverläufen existierender "Opfer" nicht auf den Grund?
Diesen und weiteren Fragen werde ich nachgehen und Ergebnisse auf dieser Website veröffentlichen.
Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass die von Mobilfunksendeanlagen und DECT-Telefonen ausgehende Strahlung biologische Wirkung hat. Gestritten wird lediglich über die Wirkschwelle – ab welcher Dosis also mit Schäden zu rechnen ist. Betroffene haben mittelbare und unmittelbare Reaktionen, die man nach ihrer Definition aufgrund der Häufigkeit nicht länger ignorieren kann.
Grenzwerte / Mobilfunk

   
Archiv - 08-2007   

Ein zunehmend "futuristisch" anmutendes Bild zeig sich in (Groß-) Städten, wo flächen- deckend Wohnhäuser zu wahren Funktürmen ausge- baut werden. Diese strahlen mit hochfrequenten Strahlen in nie zuvor dagewesener Form.
Eigentümer sind offensichtlich nicht abgeneigt, dass Netz- betreiber auf ihren Immo- bilien gegen Bezahlung belie- big viele Antennen platzieren lassen.
Reaktionen zum weiter zunehmenden "öffentlichen" Elektrosmog hingegen, blei- ben in den Medien und der nicht spürbar/nachvollziehbar betroffenen Bevölkerung weiterhin aus.

   

Strahlende Zukunft
Nach der Tatortfolge "Strahlende Zukunft" vom 26.08.2007, habe ich mich im Anschluß der Sendung, beim dafür eingerichteten Chat unter radiobremen.de angemeldet. Es war ein moderierter Chat und einige (meiner) Beiträge wurden leider nicht freigeschaltet.
Das Thema in einem "Schauspiel" aufzuführen zeigt den fahrlässigen Umgang mit einer Sache, die der allgemeinen Bevölkerung nicht ausreichend geläufig ist. Vielleicht sollte man zuvor mit solider Aufklärungsarbeit beginnen.
Doch entsprechend meiner bisherigen Erfahrungen unterscheiden sich die öffentlich rechtlichen Programme in diesem Punkt nicht wesentlich von den privaten. Fraglich bleibt, wie diese "Ignoranz" auszulegen ist.
Tatort / Strahlende Zukunft

   

Nach verschiedenen (Abhilfe-) Maßnahmen, wie die Abschirmung der eigenen Wohnung, die Entfernung lokaler Strahlung durch WLAN und DECT aus der eigenen Wohnung und in direkter Nachbarschaft, entsteht folgender Eindruck:
Nicht die Emissionshöhe der Hochfrequenzstrahlen scheint das allein ausschlaggebende Problem zu sein, sondern auch vorrangig die Emissionsart, mit entsprechend vielfältigen Ursprung durch DECT-Telefone, WLAN, Mobilfunk.
Mobilfunkstrahlen abschirmen

   

Ich danke allen Lesern und Betroffenen, die mich im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen oder bereits unterstützt haben. Schicken Sie mir gerne eigene Erfahrungsberichte und Lösungsansätze.
Weisen Sie möglicherweise betroffene Mitmenschen und Bekannte auf diese Website und Erkenntnisse zum Thema Elektrosmog hin.

   

Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz
Ökotest-Testberichte - Babyphon / Elektrosmog
Mobilfunk-Standorte
Frequenztabelle
HF Abschirmung - Baustoffe
Elektrosensibilität / Symptome
Informationsgrafik - Mobilfunk / EMF

     
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