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BURNOUT-SYNDROM durch technisch erzeugte Felder

Die Bezeichnung "Burnout" stammt aus dem englischen und steht für das deutsche Wort "ausbrennen". Man spricht von einem Syndrom, wenn es sich um einen Zustand handelt, der sich aus der Summe verschiedener Symptome definieren und feststellen lässt. Als Definition kommt in allen Theorien eine physische, psychische und/oder emotionale Erschöpfung vor.
Ein Burnout erscheint auf der individuellen Ebene und ist eine negative Erfahrung für die/den Betroffene/n, da es Probleme, Unannehmlichkeiten, Dysfunktionen und/oder negative Konsequenzen betrifft. Das Burnout verläuft prozesshaft und wird im Anfangsstadium fast nie erkannt. Es wird oft erst dann zur Kenntnis genommen, wenn die Symptome bereits unangenehm und zahlreich sind.

Burnout-Prozesse können sich ohne weiteres über Jahre hinweg entwickeln und man geht davon aus, dass es sich um die Reaktion auf lange andauernde, schädliche (Stress-) Belastungen handelt.
Je früher das Burnout-Syndrom erkannt wird, desto besser sind die Heilungs- chancen und desto kürzer ist der dadurch entstehende Leidensweg für die Betroffenen.

   

Zahl der Burnout-Fälle steigt - Januar 2013

Deutsche Krankenkassen schlagen Alarm: Immer mehr Berufstätige werden psychisch krank. Krankheitstage aufgrund von Burnout-Syndrom sind innerhalb von acht Jahren um das 18-fache gestiegen, laut Zahlen des BKK-Bundesverbands.
Frauen sind dabei wesentlich stärker betroffen als Männer.

   

Quellangaben / Links

Steigende „Burn-out“- Inzidenz durch technisch erzeugte magnetische und elektromagnetische Felder des Mobil - und Kommunikationsfunks
http://de.wikipedia.org/wiki/Burnout-Syndrom
Das Burnout-Syndrom und seine Folgen
Barmer Arztreport von 2017